> ------------------------------------------------------------------------------- > Die Propaganda lebt! > ------------------------------------------------------------------------------- Sehr geehrter Herr Max Mustermann, ISRAEL SHALOM -NEWS Jerusalem, den 29.06.2004 An die Leserinnen und Leser des Newsletter ! Bevor ich Sie mit den aktuellen Ereignissen konfrontiere, setze ich heute im Voraus 3 Artikel ein. Sie sprechen für sich! Betrachten Sie diese daher bitte aufmerksam, da sie sehr wichtig und vielsagend sind! 1. ) Syrische TV-Serie zeigt führende Selbstmordterroristen als Vorbilder für die palästinensische Jugend - Israel und die USA lehnen die deutsche Initiative ab, das Gedenken an die Opfer der Nazis und des Kommunismus zu vereinen - Nasrallah's Cheerleaderin 2.) Kurei : Verhandlungen über Palästinenserkontrolle nach Gaza- Abzug 3.) Umsetzung des Abzugsplans schon ab August 2004 4.) IDF zerstört Metallwerkstätten in Gaza an 5.) Israelische Journalistin erhält ersten Anna-Lindh-Preis 6 .) US-Geisel in Saudi-Arabien enthauptet 7.) Arafat: Ich akzeptiere Israels jüdischen Charakter 8.) Bericht: Neuer Raketentyp in Israel eingeschlagen 9.) Philadelphia-Korridor: Ausschreibung für Bau von Grenzgraben veröffentlicht 10.) Britische Arbeiter fliehen nach Todesdrohungen aus Dschenin 11.) Deutsch-französisches Bildungszentrum in Ramallah 12.) Dubai will Joint-Venture mit Israel 13 .) Ungarn verlässt pro-palästinensischen UNO-Ausschuss 14.) "Wir sind offen und suchen das Gespräch" 1.) Syrische TV-Serie zeigt führende Selbstmordterroristen als Vorbilder für die palästinensische Jugend Newsletter der israelischen Botschaft Berlin Das syrische Fernsehen produziert zur Zeit eine Fernsehserie über das Leben und die Taten von Yichye Aiyash, einem führenden Hamas-Terroristen, der für den Tod und die Verstümmelung Hunderter israelischer Bürger verantwortlich ist Die Serie soll während des kommenden Ramadan ausgestrahlt werden, einer Zeit, in der Spitzenwerte der Zuschauerzahlen in der arabischen und muslimischen Welt verzeichnet werden. In Damaskus endeten in diesen Tagen die Aufnahmen für die neue Fernsehserie über Yichye Aiyash ("der Ingenieur"), der bei einer gezielten Terrorabwehrmaßnahme israelischer Sicherheitskräfte im Januar 1996 ums Leben kam. Der Regisseur der Serie, Basal Alhatiw, ist palästinensischer Abstammung. Die Rolle Aiyshas übernahm ein ägyptischer Schauspieler namens Samar Almitzri. Yichye Aiyash führte den operativen Arm des Hamas im Gazastreifen und in der Westbank an und war auf den Bau von Sprengsätzen und die Entsendung von Selbstmordattentätern spezialisiert. In den Jahren 1994 bis 1996 - den Jahren der Umsetzung der Osloer Verträge - war er für eine Welle von Bombenanschlägen und den Tod Hunderter Bürger verantwortlich, die meisten aus Städten in Israel. Zurzeit agiert die Hamas-Bewegung im Umkreis der palästinensischen Jugend und ist bemüht, Yichye Aiyash zu einem Modell zur Nachahmung und Bewunderung zu machen. Der Film über sein Leben und seine Aktivitäten, der den Terrorismus praktisch, politisch und pressewirksam unterstützt, trägt zur Verherrlichung Yichye Aiyashs bei und rechtfertigt den Terror durch Selbstmordanschläge in der arabischen und muslimischen Welt im Allgemeinen und unter der palästinensischen Bevölkerung im Besonderen. Es ist damit zu rechnen, dass die Serie im kommenden Monat Ramadan auf großes Interesse stoßen und hohe Zuschauerzahlen erzielen wird. Der Zeitpunkt der Ausstrahlung ist nicht zufällig gewählt worden. Die entsprechenden Stellen in der arabischen Welt, die die anti-israelische und anti-jüdische Hetze anstacheln, senden jedes Jahr während des Ramadan Fernsehserien, die Spitzenwerte unter den Zuschauerzahlen in der arabischen und muslimischen Welt erzielen. Es wird daran erinnert, dass das syrische Fernsehen im vergangenen Jahr für den Ramadan eine antijüdische Serie mit dem Titel "die Diaspora" produzierte, die im Libanon im vergangenen November ausgestrahlt wurde. Samir Atia hat jetzt in einer Reportage, deren Überschrift "der Shahid Yichye Aiyash" lautet, dazu aufgerufen, das Andenken an Yichye Aiyash mit künstlerischen Mitteln, wie z.B. Gesang, Literatur, Fernseh- und Kinofilmen und Hörkassetten zu verewigen, um ihn zum Mythos im kollektiven palästinensischen Gedächtnis werden zu lassen. Es heißt, dass einer der beliebtesten und begehrtesten Söhne der Nation die Welt verlassen habe, einer, der die operative Kette von Selbstmordattentaten geschaffen hat. Der Verfasser ruft dazu auf, weiter den Weg zu beschreiten, den der Shahid Yichye Aiyash und viele andere Shehidim geebnet haben. Der Artikel erinnert auch an Filme, die bisher über Yichye Aiyash gedreht wurden, darunter der Film "der Falke der Regimenter". (Jerusalem) "die jüdische" 17.06.2004 19:28 - Israel und die USA lehnen die deutsche Initiative ab, das Gedenken an die Opfer der Nazis und des Kommunismus zu vereinen Haaretz-Info Israel, die USA und die jüdischen Organisationen in der Welt versuchen zu verhindern, dass diese Woche ein Gesetzentwurf im deutschen Parlament verabschiedet wird, der eine Veränderung der Kultur des Gedenkens der Opfer totalitärer Regime in Deutschland vorsieht Es handelt sich um einen Entwurf der CDU, der vorschlägt, das Gedenken an die Opfer des Nazismus und des Kommunismus zu vereinen. Über den Gesetzentwurf wird am kommenden Donnerstag im Bundestag beraten werden, und es hat den Anschein, als werde er trotz der ablehnenden Haltung der Regierung eine Mehrheit erhalten. Die Initiatoren des Gesetzentwurfs begründen ihre Forderung damit, in Deutschland gäbe es wesentliche Unterschiede zwischen der Erinnerung im Osten und der im Westen des Landes. Im Osten konzentriere man sich in erster Linie auf das Gedenken an die kommunistische Vergangenheit, während sich im Westen die Erinnerung auf die Nazizeit konzentriere. 14 Jahre nach der deutschen Einheit sollten diese beiden Erinnerungskulturen vereint werden. In Israel wertet man dies als Versuch, dem Holocaust seine Einzigartigkeit zu nehmen. „Das ist ein Versuch, die Geschichte umzuschreiben und den Holocaust mit anderen Vorfällen in der Nazizeit zu vergleichen. Der Gesetzentwurf ignoriert eigentlich die Verantwortung Deutschlands für die mörderischen Taten, die während des Holocaust begangen wurden, und bezieht sich darauf als Teil der dunklen Vergangenheit Deutschlands“, sagte der Leiter der Diaspora-Abteilung im Außenministerium, Nimrod Barkan. Er fügte hinzu, Israel erkläre den deutschen Behörden dieser Tage, man werde zu der Förderung dieses Gesetzentwurfs keineswegs schweigen. Barkan sagte, Israel habe der CDU bereits erklärt, eine Verabschiedung dieses Gesetztes würde einer radikalen Veränderung der Beziehungen gleichkommen, die sich bis heute zwischen dem jüdischen Volk und Deutschland entwickelt haben. Das Thema kam auch bei der Tagung der internationalen Taskforce für Holocaustverewigung zur Sprache, die diese Woche in Rom stattfand. Die jüdischen Organisationen in den USA und Deutschland setzen sich gegen den Gesetzentwurf ein. Auch die USA übersandten eine diesbezügliche Botschaft an Deutschland. Der Kampf gegen den Gesetzentwurf begann auch aufgrund der Unzufriedenheit, die in den jüdischen Organisationen und in Israel über den „veränderten Ton“ herrscht, der in Deutschland zum Thema Holocaust angeschlagen wird. In Israel ist man über die sich in Deutschland immer stärker verbreitenden Haltung beunruhigt, dernach der Staat ein Opfer des Nazismus gewesen sei, und die Alliierten Deutschland eigentlich von der Last der Nazibesatzung „befreit“ hätten. Eine Reihe von Büchern und Filmen, die in der letzten Zeit in Deutschland über den Holocaust veröffentlicht wurden, gilt in Israel als Beweis für diese neue Einstellung. "die jüdische" 16.06.2004 12:32 - Nasrallah's Cheerleaderin Samuel Laster Karin Kneissl wurde zur begeisterten Fürsprecherin der Hizbollah. In Österreich scheinbar kein Problem Ein lauer Sommerabend in der diplomatischen Akademie in Wien. Das Thema: Hizbollah- Terror oder legitimer Freiheitskampf bringt eine Frau mit Erfahrung und Wissen über Hizbollah aufs Podium. Karin Kneissl war schließlich bei einer Konferenz in Beirut, an der die deutsche Friedrich Ebert Stiftung, das Orient Institut des Holocaustleugners Udo Steinbach und ........das österreichische Außenministerium beteiligt waren. Am 17-19.2 war Karin Kneissl mit Leuten wie Tarik Ramadan in Beirut und hatte etwas Bauchweh, wie sie später der NZZ erzählte. In der diplomatischen Akademie relativiert sie dies auf Anfrage des Autors, Moderator Fritz Edlinger unterbricht höflich das Zwiegespräch. Die Aussage des deutschen Außenministers über das Scheitern des "kritischen Dialoges" lässt Frau Kneissl ungerührt ihre Theorien von einem neuen Verhältnis Deutschlands mit der Hiz-ballah vertreten. Der "österreichische Möllemann" und Generalsekretär der Österreich-Arabischen Gesellschaft Fritz Edlinger weiß sich eines Heimspiels gewiss. Das Publikum gibt öfter durch Nicken Zustimmung zu erkennen, man bleibt zurückhaltend und sehr höflich. Nasrallah, Hizbollah-Generalsekräter, einer der größten Anstifter des Judenmordes der letzten Jahrzehnte ist für Kneissl "glaubwürdig" und "der beliebteste Politiker zwischen Tanger und Bagdad" . Gerne billigt Kneissl der Hizbollah zu, im Mainstream angekommen zu sein, wo sie sich schon lange wähnt. Den Rückzug Israels aus dem Libanon vergleicht die scheinbar kritiklose Hizbollah-Lobbyistin mit einem kurzen Hauch eines Lächelns mit "Vietnam". Israelis kommen bei der kühlen Dame meistens schlecht weg. Als sich ein Mann in Trachtenjacke aus dem Publikum erhebt, geht der Autor in den Garten der diplomatischen Akademie. Man weiß ja nie... Der Mann fragt nach dem Ungleichgewicht beim Austausch von Geiseln zwischen Israel und Hizbollah und erinnert an "Geiselerschiessungen" im Zweiten Weltkrieg. Emotionslos beantwortet Frau Kneissl die Frage des sich als eher ewiggestrig-braunen Gedankenguts Mannes auftretenden und der Autor geht heim. Die antisemitischen Facetten der Hizbollah und ihres TV-Senders Al Manar klammert die österreichische "Hizbollah-Kennerin" bewusst aus. Die Männer der Hizbollah würden sie an Israeli erinnern, fantasiert die Ex-Krankenschwester, die in Israel promoviert hat. Einen Beitrag über Hizbollah publizierte Kneissl auf der Homepage von Sedunia, einer Wiener Vorfeldorganisation der Hizbollah, die durch einen antisemitischen Angriff am 9.11.2003 auf eine Gedenkveranstaltung an das Novemberpogrom auffiel. Das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorbekämpfung in Österreich sollte ab und zu an seine Aufgaben erinnert werden... "die jüdische" 15.06.2004 01:50 2.) Kurei : Verhandlungen über Palästinenserkontrolle nach Gaza- Abzug 19/06/2004 (nof) – Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) und palästinensische Terrorgruppen haben mit Verhandlungen über eine Vereinbarung begonnen, die eine Kontrolle der Palästinensergebiete ermöglichen soll, die von der israelischen Armee geräumt werden. Das sagte PA-Premierminister Ahmed Kurei am Freitag. Kurei fügte hinzu, ein entsprechendes Dokument sei zur Zeit in Arbeit und werde nach weiteren Gesprächen in Kairo veröffentlicht. Aus ägyptischen Kreisen wurde die Hoffnung geäußert, dass Israel alle Militäraktionen gegen palästinensische Terrorgruppen im Gazastreifen noch vor dem Abzug beende, um somit das Eintreffen ägyptischer Militärberater zu ermöglichen. Diese sollen den PA-Sicherheitskräften dabei helfen, für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Der israelische Abzug aus dem Gazastreifen und Teilen des nördlichen Westjordanlandes soll bis Ende 2005 abgeschlossen sein. 3.) Umsetzung des Abzugsplans schon ab August 2004 19/06/2004 (nof) – Ein veränderter Zeitplan sieht eine Beschleunigung des geplanten Abzugsplans von Israels Premierminister Ariel Scharon aus dem Gazastreifen und Teilen des nördlichen Westjordanlandes vor. Das berichtet die Tageszeitung Maariv. Demnach soll die freiwillige Räumung von Siedlungen schon im August 2004 beginnen und gewaltsame Räumungen schon ab Dezember. Maariv berichtet weiter, der ursprüngliche Plan zur Umsetzung des Abzuges habe eine Räumung ab März 2005 vorgesehen. Bewohner der Siedlungen, die sich bereit erklären, freiwillig den Gazastreifen zu verlassen, sollen schon jetzt Anträge auf Entschädigungszahlungen stellen können, um sich in Israel eine neue Existenz aufzubauen. 4.) IDF zerstört Metallwerkstätten in Gaza an 19/06/2004 (nof) – Hubschrauber der israelischen Armee (IDF) haben Freitagnacht laut palästinensischen Angaben sechs Raketen auf Metallwerkstätten in Gaza-Stadt abgefeuert. Drei Menschen sollen dabei verletzt worden sein. IDF- Angaben nach wurden in den Werkstätten Waffen, Sprengsätze und Artillerieraketen für die radikalislamische Terrororganisation Hamas hergestellt. Die Hubschrauber griffen demnach gegen 23h00 Ortszeit in drei Wellen an. Bei dem ersten Angriff wurde eine Metallwerkstatt der Hamas getroffen, die bereits vor mehreren Monaten Ziel eines IDF- Angriffs war. Bei dem zweiten Angriff wurde ein leeres Lagerhaus neben der Werkstatt getroffen, bei dem dritten Angriff wurde eine zweite Metallwerkstatt zerstört. Mit den Hubschraubereinsätzen reagiert Israel auf den gestrigen palästinensischen Beschuss mit einer verbesserten Kassam- Artillerieraketen, die im Garten eines Einfamilienhauses im südisraelischen Sderot (ca. 20 km von der Grenze zum Gazastreifen entfernt) einschlug. Tiqvah: Bitte stellen Sie sich bei Metallwerkstätten nicht vor, dass dort Spaten, Schaufeln und Eimer bereitgestellt werden, um in Gaza etwas Ordnung zu schaffen. Nein! Da werden Bomben, Granatwerfer, Raketen und anderes produziert. Dass diese Zerstörung berechtigt war, kann wohl kaum irgendwelche Zweifel hinterlassen. 5.) Israelische Journalistin erhält ersten Anna-Lindh-Preis 19/06/2004 (nof) - Für ihre Reportagen über das Leben der Palästinenser in den besetzten Gebieten ist die israelische Journalistin Amira Hass mit dem erstmals vergebenen Anna-Lindh-Preis ausgezeichnet worden. Die Reporterin der Tageszeitung Haaretz trage mit ihren "mutigen Berichten" aus dem Westjordanland und dem Gazastreifen zu einem besseren Verständnis des palästinensischen Lebens bei, erklärte die Jury am Freitag in Stockholm zur Begründung. Damit helfe Hass, die selbst in den Palästinensergebieten lebt, die Bedingungen für einen Dialog zu schaffen. 6.) US-Geisel in Saudi-Arabien enthauptet 19/06/2004 (nof) - Nach der brutalen Ermordung eines in Saudi-Arabien entführten Amerikaners haben die Sicherheitskräfte mehrere Terrorverdächtige getötet. Laut dem arabischen Nachrichtensender Al-Arabija wurde der Führer des Terrornetzwerkes Al-Kaida in Saudi- Arabien, Abdulasis Issa Abdelmohsin el Mukrin, erschossen. In der Hauptstadt Riad wurden unterdessen Feuergefechte gemeldet, bei denen drei andere Terrorverdächtige getötet wurden. 7.) Arafat: Ich akzeptiere Israels jüdischen Charakter 18/06/2004 (nof) – Palästinenserchef Jassir Arafat hat in einem Interview für die Tageszeitung Haaretz erklärt, er verstehe, dass Israel seinen Charakter als jüdischer Staat erhalten müsse. Das ist das erste Mal, dass Arafat den jüdischen Charakter Israels anerkennt – zuvor war er einer solchen Aussage stets ausgewichen. In dem in seinem Hauptquartier in Ramallah durchgeführt Interview betonte der Palästinenserchef, die PLO habe die Resolution des Gipfels der Arabischen Liga im April 2002 angenommen. Die Resolution basiert auf einer saudi-arabischen Initiative, die zu einer Lösung des Problems der palästinensischen Flüchtlinge von 1948 und ihrer Nachkommen gemäß der UNO- Resolution 194 aufruft. Arafat lehnte es allerdings ab zu sagen, wie viele Flüchtlinge Israel für einen Friedensvertrag aufnehmen müsse. Der ehemalige Chef des israelischen Militärgeheimdienstes, Amos Malka, hatte in einem zuvor veröffentlichten Interview für die Haaretz erklärt, Arafat sei seiner Meinung nach mit der „Rückkehr“ von 20.000 bis 30.000 Flüchtlingen und ihren Nachkommen nach Israel einverstanden. Ah! Was für eine Gnade, dass Israel jüdisch sein darf! Dies aus dem Munde Arafats ist mindestens so wahrhaftig wie die „Tatsache“, dass er jemals um den Frieden bemüht gewesen war! 8.) Bericht: Neuer Raketentyp in Israel eingeschlagen 18/06/2004 (nof) – Das israelische Radio berichtet am Freitag von dem Abschuss eines neuen Raketentyps durch palästinensische Terroristen. Wie die israelische Armee (IDF) verlauten ließ, schlug die Kassam- Artillerierakete neuen Typs am Freitagmorgen auf israelisches Territorium, nahe der Stadt Sderot (Negev) ein. Die Rakete ging im Garten eines Einfamilienhauses nieder. Eine Bewohnerin erlitt einen Schock und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Ein Polizeisprecher der Region Lachisch bezeichnete den Abschuss der neuartigen Rakete als Eskalation. Die so genannte „Nasser-3-Rakete“ könne demnach einen größeren Sprengkopf tragen und habe auch eine größere Reichweite als das bisherige Kassam- Modell. 9.) Philadelphia-Korridor: Ausschreibung für Bau von Grenzgraben veröffentlicht 18/06/2004 (nof) – Das israelische Verteidigungsministerium hat am Donnerstag eine Ausschreibung für den Bau eines Grabens entlang des so genannten Philadelphia- Korridors veröffentlicht. Der Korridor bildet die Grenze zwischen Ägypten und dem Gazastreifen. Der Graben soll ersten Berichten zufolge ca. 4 km lang, 15-25 Meter tief und 100 Meter breit werden, und bis zum geplanten israelischen Abzug aus Gaza Ende 2005 fertig gestellt sein. Quellen innerhalb des Verteidigungsministeriums gaben an, die öffentliche Ausschreibung diene dazu, die Ernsthaftigkeit der Bauabsichten Israel zu untermauern. Mit dem Graben möchte Jerusalem dem Bau illegaler Tunnels durch palästinensische Terrorgruppen entgegenwirken, die durch die Anlagen Waffen, Sprengstoffe und Raketenteile in die Autonomiegebiete schmuggeln. Seit Ausbruch der so genannten zweiten Intifada im September 2000 hat die israelische Armee mehrere Dutzend solcher Tunnels unter grenznahen palästinensischen Wohnhäusern ausgehoben und zerstört. In der Tat könnte dieser Graben das ganze Tunnelgeschäft beheben, und das Problem der unterirdischen Waffenlieferung würde wohl verhindert; aber wie viele andere Methoden sind noch offen…? Der Graben wird jedoch Unmengen von Geld verschlingen, neben all den Ausgaben, die außer dieser Aktion der Schutz Israels, bzw. der Menschen benötigt, die ohne jeglichen Grund angegriffen werden. So kann ich wirklich nicht sagen, wie wirkungsvoll der Graben sein kann. Und welche neuen Methoden als Verteidigungswege benutzt werden bzw. wie welche Waffen gegen Israel selber hergestellt werden können. 10.) Britische Arbeiter fliehen nach Todesdrohungen aus Dschenin 18/06/2004 (nof) – Ein britisches Bauarbeiter-Team, das unter der Leitung des UN-Flüchtlingshilfswerkes Häuser in Dschenin (Westjordanland) wiederaufbauen sollte, hat die Region nach Todesdrohungen und Einschüchterungsversuchen verlassen. Zuletzt hatten bewaffnete Palästinenser laut der britischen Zeitung The London Times Schüsse auf das Hauptquartier des Teams in Dschenin abgefeuert. Die Arbeiten am Wiederaufbau von Gebäuden, die bei Kämpfen zwischen bewaffneten Palästinensern und israelischen Soldaten im Frühjahr 2002 zerstört oder beschädigt wurden, mussten somit erst einmal eingestellt werden. Das Projekt wurde unter anderem von den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Roten Halbmond mit 27 Millionen Dollar finanziert. Laut dem Teamleiter wurde an dem Bau von 435 Wohneinheiten gearbeitet. Für Verärgerung unter den Palästinensern soll allerdings gesorgt haben, dass die Appartements nicht groß genug seien und nach westlichen Standards gebaut wurden. Die London Times berichtet weiter, zu Verstimmungen soll es auch unter palästinensischen Clanchefs in Dschenin gekommen sein, die mit den Arbeiten unzufrieden waren. 11.) Deutsch-französisches Bildungszentrum in Ramallah 18/06/2004 (nof) - Das Goethe-Institut eröffnet gemeinsam mit dem Französischen Kulturzentrum (CCF) ein gemeinsames Bildungszentrum in Ramallah im Westjordanland. Das neue deutsch-französische Kulturzentrum soll am Samstag seine Türen öffnen, teilte das Goethe-Institut laut Meldungen der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag mit. Aufgabe sei neben dem deutschen und französischen Sprachunterricht vor allem die Vermittlung von Informationen über Deutschland und Frankreich. Die Einrichtung wird vom deutsch-französischen Fernsehsender Arte und der Europäischen Union gefördert. 12.) Dubai will Joint-Venture mit Israel 18/06/2004 (nof) – Die Tageszeitung Maariv berichtet, der Golfstaat Dubai möchte seine Hi-Tech- Industrie nach dem Vorbild Israels entwickeln. Vertreter des Golfemirats seien mit einer Anfrage nach gemeinsamen Technologieprojekten auf Israel zugekommen. Weiter heißt es bei Maariv, Vertreter Dubais seien auf der Konferenz des Weltwirtschaftsforums in Jordanien mit israelischen Geschäftsleuten aus der Hi-Tech- Branche zusammengetroffen. Dabei soll auch Interesse an einer Kooperation mit israelischen Firmen angemeldet worden sein, die in der Golfregion nicht vertreten sind. Die Vertreter sollen demnächst zu einer Visite in Israel eintreffen, um sich über die Fördermaßnahmen der Jerusalemer Regierung für Hi-Tech- Firmen zu erkundigen. Dubai unterhält zwar keine diplomatischen Beziehungen zu Israel, verbietet seinen Staatsbürgern aber im Unterschied zu zahlreichen anderen arabischen Staaten nicht den Besuch des Landes, oder eine Zusammenarbeit mit israelischen Firmen. 13.) Ungarn verlässt pro-palästinensischen UNO-Ausschuss 18/06/2004 (nof) – Die ungarische UN-Mission hat ein Komitee der Weltorganisation wegen seiner einseitig pro-palästinensischen Haltung verlassen. Laut dem ungarischen Nahost-Berater der ungarischen Mission, Levente Szekely, hat sich Ungarn aus dem UNO-Komitee für palästinensische Flüchtlinge zurückgezogen, um seine Position mit den übrigen Mitgliedern der Europäischen Union abzustimmen. Szekely sagte laut der Jerusalem Post, Ungarn habe sich in dem Komitee, das Entscheidungen im Konsens trifft, seit dem vergangenen Herbst der Stimme enthalten. „Es ist sehr widersprüchlich, für etwas (in dem Komitee) zu stimmen und sich von dem selben Text zu distanzieren“, sagte Szekely und bemängelte, das Komitee verurteile israelische Aktionen „routinemäßig“, hülle sich gegenüber palästinensischer Gewaltakten aber in Schweigen. „Das hilft dem Friedensprozess nicht wirklich“, so Szekely weiter. Der ungarische Rückzug ist der erste in der 29-jährigen Geschichte des Komitees. Angesichts dessen, welcher Juden- und Israelhass in Ungarn wieder vorhanden ist, war ich von dieser mutigen Handlung mehr als überrascht,. Tiqvah: Inzwischen habe ich mitbekommen, dass es in diesem Komitee nun auch jüdische Teilnehmer bzw. Verantwortliche hatte … Denen war das ganze scheinheilige Getue offensichtlich zu viel gewesen. 14.) "Wir sind offen und suchen das Gespräch" Marc Tibeau Am 6. Juni fand in den Räumlichkeiten der Alten Feuerwache in Köln eine sogenannte "israelkritische" Konferenz statt. Unter dem Motto "Stop the Wall!" diskutierten in verschiedenen Panels mehr oder weniger bekannte Journalisten, Professoren, Politiker, Friedensaktivisten über die Möglichkeiten - so der Untertitel - eines "gerechten Frieden(s) zwischen Israel und Palästina". Die internationale Kampagne, die den Rahmen für diese Veranstaltung abgab, relativiert bereits in ihrem Titel die vollmundig verkündete Hoffnung auf eben jenen gerechten Frieden und spricht das eigentliche Anliegen der organisierenden und unterstützenden Gruppen offen aus: "Kampagne gegen die Apartheidmauer". Auch die Präsenz von Gruppen, wie der rechtsradikalen BüSo (Bürgerrechtsbewegung Solidarität), der Teilnahme der linksradikalen Duisburger Initiativ E.V. (die Spendengelder für die Terroristen der "Irakische Patriotische Allianz" sammeln) oder Referenten wie dem früheren Arbeitsminister Norbert Blüm (der nicht müde wird, Israel eines "Vernichtungskrieges" zu bezichtigen), lassen deutlich erkennen, dass der allgemeine Hass auf den Staat der Juden keine konfessionelle, politische oder sonstwie geartete Differenz kennt. Im Gegensatz zum Bündnis "Fence Out Terror!", das gegründet wurde, um Gegenaktivitäten zur Konferenz zu organisieren, gaben die Organisatoren von "Stop the Wall" im Vorfeld bekannt, etwaige Kritiker seien "herzlich eingeladen". Dass das Bekenntnis zur Dialogbereitschaft recht schnell an seine Grenzen stiess und die Konferenzteilnehmer auch gewaltsam die Geschlossenheit der antizionistischen Versammlung zu bewahren wussten, überraschte nicht wirklich; waren doch sowohl Referenten als auch Organisatoren bereits in der Vergangenheit durch mehr oder weniger israelfeindliche bzw.antisemitische Aussagen aufgefallen. Man benötigt jedenfalls kein grosses Fachwissen um den roten Faden in den Argumentationen sowohl der mitorganisierenden Gruppen als auch der geladenen Referenten zu finden. Von der Attac AG Globalisierung und Krieg ("...aber die Wurzel des palästinensischen Widerstandes liegt in der strukturellen Gewalt einer Besatzungspolitik, die die Palästinenser entwürdigt und zu Verzweiflungstaten treibt."), der Deutsch-Palästinensischen Gemeinde ("Jede Provokation Israels, jeder Gewaltakt, den die Regierung Israels anordnet, diskreditiert realistische Kompromisse, zu denen Präsident Arafat und die palästinensische Nationalbewegung schon lange ihre Bereitschaft erklärt haben."), dem Deutsch-Palästinensischen Frauenverein ("Ironischerweise, scheint Israel, dessen Volk in der Vergangenheit ebenfalls unter den gleichen Ungerechtigkeiten gelitten hat, die Hingabe zu fehlen, anderen die Agonien und die Verletzungen zu ersparen, die ihr diskriminierendes, ja,rassistisches Regime hinterlässt."), dem Heidelberger Forum gegen Militarismus und Krieg ("Welche Möglichkeiten blieben aber den Polen, Russen, Griechen, Jugoslawen, Franzosen etc. unter deutscher Besatzung?"), der Palästinensische Gemeinde Köln e.V. ("Intifada bis zum Sieg!"), von den verschiedenen Sprechern bis hin zu den Moderatoren bekommt man, in unterschiedlichen Formulierungen, die immergleiche Forderung zu hören, aus Gründen der Objektivität, des Rechts und der Menschlichkeit gegen Israel zu sein. Auf dem Sudermanplatz, in unmittelbarer Nähe zur Feuerwache und zeitgleich zur Konferenz, versammelten sich in den frühen Morgenstunden circa 150 Teilnehmer einer mit "Fence Out Terror! Gegen Antisemitismus, Antizionismus und Islamismus" betitelten Kundgebung, um in Redebeiträgen, Flugblättern und Transparenten über die eigentlichen Motive der "Israelkritik" im Allgemeinen und der Konferenz im Besonderen aufzuklären. In den jeweiligen Beiträgen ging es u.a. um die Person des israelischen Historikers Moshe Zuckermann, um einen antisemitischen Angriff in Rahmen des diesjärigen Berliner Karnevals der Kulturen, um eine Einschätzung des Zustandes der BRD-Linken und um die synthetisierende Funktion des Antizionismus. Den Organisatoren der Kundgebung war es wichtig, darauf hinzuweisen, dass es mit den "Stop the Wall!"-Veranstaltern nichts zu verhandeln gäbe, diese vielmehr als integraler Teil einer weltweiten antiisraelischen und antiamerikanischen Bewegung anzusehen und folglicherweise zu bekämpfen seien. In einem Flugblatt wies das Bündnis auf die nur vermeintlich erstaunliche Allianz zwischen Rechts- und Linksradikalen in der "Israelfrage" hin und begründete dies mit einem tiefsitzenden und äusserst verbreiteten Antisemitismus, der als Modell der Welterklärung ungeahnte Popularität geniesst. Aus dem Aufruf zu den Gegenaktivitäten ging in prophetischer Weisheit bereits hervor, welche Vorschläge die diversen Referenten für eine Lösung des "Nah-Ost-Konflikts" anzubieten hätten. Die Erwartungen wurden mehr als erfüllt. So berichtete u.a. Moshe Zuckermann, dem man immer noch nachsagt, in der Tradition der Kritischen Theorie zu stehen, seinem Publikum von den angeblichen Segregationsplänen der israelischen Regierung und, Ursache und Wirkung vertauschend, von der terrorfördernden Wirkung des Sicherheitszaunes. Norbert Blüm erwies sich ein weiteres Mal als waschechter Antiimperialist, als Fürsprecher der "Verdammten dieser Erde", der den israelische War on Terror als unverhältnismäßigen Kampf gegen unschuldige Kinder umdeutet. Salman Abu-Sitta vom "Kommittee für das Rückkehrrecht des palästinensischen Volkes" demonstrierte anschaulich, wie dieses Rückkehrrecht zu realisieren sei: Der Vertriebenenstatus eines Palästinensers sei, ähnlich wie bei den Sudetendeutschen, vererbbar. Weiterhin sei dieses Rückkehrrecht "heilig" und stecke in eines jeden Palästinensers Seele. Wenn alle sogennanten Vertriebenen in ihre angestammte Heimat zurückgekehrt seien, können die Juden sich in "A-, B- und C-Zonen" ihres Dimmi-Status erfreuen. Wie von selbst stelle sich hiermit der ersehnte Frieden ein, und dem Antisemitismus der arabischen Nationen würde das Motiv genommen. An den Visionen eines Sitta lässt sich beispielhaft der projektive Charakter des Vorwurfes veranschaulichen, Israel sei ein "Apartheidsstaat". Auch erweist sich die Vorstellung der Allmacht Israels und der ökomischen und militärischen Schwäche seiner arabischen Nachbarn als überaus hartnäckige Projektion, ohne die eine Veranstaltung wie "Stop the Wall!" quasi undenkbar wäre. Ob auf Buchdeckeln, Graffitis, Kleidungsstücken - es ist allgegenwärtig: das tapfere palästinensiche Kind, das den aussichtslosen Kampf gegen die israelische Militärmacht aufnimmt, um seine Heimaterde gegen fremden Zugriff zu schützen. Die offene Lüge der propalästinensischen Propaganda, die uns vom Merchandise her anschreit, legt in ihrer Banalität Zeugnis davon ab, dass die Adressaten keiner Manipulation aufsitzen, sondern aus ureigenstem Interesse sich dem Kampf gegen Israel anschließen. Deshalb greift hier jede Aufklärung zu kurz, die auschließlich auf Faktengrundlage operiert. Diese entschuldet viel eher die sogenannte Kritiker Israels; erklärt ihre Gesinnung nicht aus der gesellschaftlichen und individuellen Funktion des Antizionismus, sondern macht sie zu Opfern von falschen Informationen. Wie nicht anders zu erwarten, gab es ob der antiisraelischen Ergüsse der Referenten und Referentinnen keinen Protest. Auch eine Auseinandersetzung über den Charakter von offiziellen und halboffiziellen Vertretern der palästinensichen Sache, sei es Fatah, PLO oder Hamas, fehlte komplett. Der von Duisburger Antiimperialisten gestellte Ordnerdienst hatte alle Hände voll zu tun, vermeintliche Antideutsche zu entlarven und unter Anwendung körperlicher Gewalt vom Gelände der Alten Feuerwache zu entfernen. Dass in ihrem paranoiden Übereifer u.a. auch ein Reporter der "tageszeitung" sowie zwei akkreditierte Journalisten der Studierendenzeitung "philtrat" angegriffen und ausgeschlossen wurden, mögen die Verantwortlichen als Kollateralschaden empfinden. Patrick Hagen jedoch, einer der Betroffenen, beschreibt das Klima in der Feuerwache als von "Verdächtigung und Denunziation" sowie "ungeheure(r) Aggressivität" geprägt; "jedes unbekannte Gesicht schien für die Veranstalter unter Generalverdacht zu stehen". Ein Vertreter von medico international wurde von einem Mitglied der Ökologischen Linken fälschlicherweise als Thomas von der Osten-Sacken (ein israelsolidarischer Journalist) identifiziert. Erst nachdem das Missverständnis durch Vorlegen des Personalausweises geklärt werden konnte, liess die aufgebrachte Menge von ihm ab. Dies sind beileibe nur einige Fälle von Gewaltanwendung, die die Konferenzteilnehmer in ihrem antizionistischen Furor gegen reelle oder halluzinierte Kritiker ausübten. In der "Abschlusserklärung der Veranstalter und Veranstalterinnen" der antizionistischen Konferenz wird ein weiteres Mal das "Rückkehrrecht" der Palästinenser gefordert. Desweiteren sollen Waren, die aus "völkererechtswidrigen" Siedlungen stammen, gekennzeichnet werden, so dass ein jeder engagierte Bürger, durch "bewussten Konsum" sein Scherflein zum gerechten Frieden beitragen kann (der Hinweis auf die Möglichkeit, sich auch durch Mecca-Cola erfrischen zu können, fehlt merkwürdigerweise). Zu guter Letzt beweisen die Verfasser der Erklärung die wahrhaft humanistische Ausrichtung ihrer Aktivitäten, indem sie sich sowohl gegen Antisemitismus als auch gegen Islamophobie aussprechen. Jedoch ist die sogenannte Islamophobie eher ein Hirngespinst der Veranstalter bzw. Legitimationsmittel des antirassistischen Antizionismus als ein Pendant zum Antisemitismus (was nicht bedeutet, dass es sie nicht gibt!). Und leider ist die Kritik des Antisemitismus reine Rhetorik und Instrumentalisierung, wenn sie nicht gleichzeitig eine Kritik des Antizionismus und des Islamismus beinhaltet. Die Linke weiß in Bezug auf die antirassistischen Statements ihrer Regierung, dass diese "zwangsläufig" einem niederen Motiv dienen. Würde die gleiche Linke ähnlich mit den anti-antisemitischen Bekenntnissen der Israelhasser umgehen, wären sie bereits über ihren eigenen Schatten gesprungen. "die jüdische" 26.06.2004 23:30 Möge der Wille des EWIGEN geschehen! Tiqvah Bat Shalom Hinweis: Meine Home Page befindet sich unter http://www.israel-shalom.net -- Vom Newsletter abmelden: http://www.newsletterboy.de/unregister/0/ba78fe3bbd4918f5e5a1526f2a5979a7babb2ab2 Dieser Newsletter wurde mit der kostenlosen Version von newsletterboy.de versendet. http://www.newsletterboy.de/